Im Appenzellerland sind heute 250 Standorte von Mühlen bekannt. Die überraschend hohe Zahl der ehemaligen, teilweise aber auch heute noch existierenden Mühlen lässt die einstige Bedeutung der ältesten Form der Wasserkraftnutzung erahnen. Als schönste Mühle des Appenzellerlands gilt die «Alte Mühle» in Wolfhalden. Sie verdankt ihre Bekanntheit prachtvollen Innenraummalereien und Sinnsprüchen. Ihr ist ein spezielles Kapitel gewidmet. Nebem diesem Beispiel werden in dem in der Reihe «Das Land Appenzell» erscheinenden Heft die folgenden Mühlen vorgestellt: Zürchersmühle, Urnäsch; Bleichemühle, Appenzell; Pfauenmühle, Teufen; Zwirneli, Lachen-Walzenhausen. Ein geschichtlicher Überblick und die Schilderung der Mahlverfahren sowie eine geografische Karten mit den heute bekannten Mühlenstandorten ergänzen diese Monografien.
Das vom Herisauer Historiker Thomas Fuchs herausgegebene Heft enthält folgende Beiträge:
CHF 28.00
Thomas Fuchs, 1959, Herisau. In Schaffhausen geboren und aufgewachsen. Studium an der Universität Zürich (Allgemeine Geschichte, Geografie, Neue Deutsche Literatur). Seit 1989 im Kanton Appenzell Ausserrhoden als freierwerbender Historiker tätig. Mitarbeiter beim Historischen Lexikon der Schweiz.